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Hier bekommt man Tipps zu aktuellen Trends im Internet, zum Thema Nischenblogs und SEO, sowie Ideen zur Monetisierung eines Blogs.

Auch Artikel zum Marketing, Cloud Computing, Mobiles und jede Menge Tipps fehlen nicht.

Anregungen und Themenvorschläge sind hier immer willkommen.

Das Google Adsense Programm ist für viele Blogger und Website Besitzer zu einer lukrativen Einnahmequelle geworden. Auf allen Internet Projekten die ich betreue, setze ich vorzugsweise Google AdSense ein.

Mit Google AdSense können Sie durch das Einbindung von Text- Grafik- und Videoanzeigen mit ihrem Blog oder Ihrer Homepage gute Einnahmen erzielen. Google´s Adserver liefert speziell auf den Inhalt Ihrer Website abgestimmte Text- und Grafikanzeigen in vielen unterschiedlichen Formaten aus. Die Google-Technologie analysiert dazu in Echtzeit den Inhalt der Website und kann so zum Beispiel Wörter die je nach ihrem Kontext ganz verschiedene Bedeutungen haben können, konkret zuordnen. Google versucht dabei die feinen Unterschiede zu erkennen und liefert in aller Regel zielgruppenorientierte Anzeigen.

Wenn Sie wissen möchten welche Anzeigen auf Ihrer Website erscheinen werden, können Sie das von Google Adsense zur Verfügung gestellte Google AdSense Preview-Tool nutzen. Das Tool ist eine Ergänzung zum Kontextmenü für Microsoft Internet Explorer für Windows, mit dem man eine Vorschau der Anzeigen in Ihrem Blog sehen kann. Mit wenigen Klicks sehen Sie, welche Anzeigen möglicherweise auf Ihren Webseiten geschaltet werden.

Tipp 1 – Das Anzeigen Format: Man sollte sich auf  ein Format konzentrieren. Laut Google sind die erfolgreichsten Formate: Large Rectangle 336×280, Medium Rectangle 350×250, Leaderboard 728×90, Wide Skyscraper 160×600.  Diese Formate haben die höchste Klick-Rate ( Click-through rate oder auch CTR).

Tipp 2 – Die Positionierung der Anzeigen: Adsense Anzeigen richtig zu positionieren um höhere Einnahmen zu erzielen ist eine Kunst für sich. Glücklicherweise bietet Google selbst einige gute Tools und Tipps für diese Aufgabe an. Die Google Heatmap zum Beispiel bietet erste Hinweise für die richtige Platzierung.

Bei der Arbeit mit Blogs ergeben sich einige interessante Herausforderungen hinsichtlich der Anzeiger Implementierung. Unter anderem meist ein fest vorgegebenes Seitenformat und stark spezialisierten Content. Auch hat ein Blog in der Regel regelmäßig wiederkehrende Besucher, was zu einer Anzeigenmüdigkeit führt. Unter diesem Link finded man einige Vorschläge zur optimalen Positionierung.

Adsense bietet an, Anzeigen Channels zuzuordnen, daher sollte man die von Google zur Verfügung gestellten Adsense Channels nutzen. Auf diese Weise sieht man schnell, welche Positionen die meisten Klicks bringen.

Tipp 3 – Welche Anzeigen bringen das meiste Geld: Welche Anzeigen von Adsense ausgeliefert werden, bestimmt der Content. Deshalb ist ein starker Themenfokus im Posting wichtig. Anzeige für Banken, Kreditkarten zum Beispiel bringen die höchsten Einnahmen.

Tipp 4 – Wie viele Anzeigen auf einer Seite: Google Adsense erlaubt das Einbinden von bis zu 6 Adsense-Blöcken auf einer Seite. Die 6 Blocke teilen sich auf in 3 Banneranzeigen im Text- oder Grafikformat und drei Linkblöcke. Ob man Linkblöcke zusätzlich zu den Bannern nutzt, oder sich auf Banneranzeigen, oder eine Mixtur aus beidem nutzt muss man selbst entscheiden. Da die Linkblöcke geringere CRT Raten hat, würde ich bei wenig Platz nur Adsense Banner einbauen.

Tipp 5 – Section-Targeting: Mithilfe des sogenannten Section-Targeting kann man Google mitteilen, welcher Bereich des Textes für Adsense Anzeigen relevant ist. Dadurch wird Google Adsense ein besseres Targeting der Anzeigen ermöglicht.

Mit dem folgenden Code kann man Inhalte für Google Adsense hervorheben

<!– google_ad_section_start –>
Text der für das Targeting genutzt werden soll
<!– google_ad_section_end –>

Der folgende Code sagt Google die Inhalte innerhalb der Markierung zu ignorieren

<!– google_ad_section_start(weight=ignore) –>
Inhalte, die ignoriert werden sollen
<!– google_ad_section_end –>

Tipp 6 – Die Linkfarbe: Die Linkfarbe sollte nach Möglichkeit blau sein, da diese Farbe seit dem Beginn des Internets für die Darstellung von Links eingesetzt wird und die Leser diese Links sofort als Links erkennen.

Tipp 7 – Anzeigen-Blindheit vermeiden: Man sollte dem Leser nicht zu viele Klick- Möglichkeiten anbieten. Die Gefahr, dass er dann erst garnicht klickt ist zu groß.

Tipp 8 – Was man unbedingt vermeiden sollte: Klicken Sie nicht auf Ihre eigenen Anzeigen! Google hat ein perfektes Tracking System un wird im schlimmsten Fall Ihr Adsense Konto sperren. Bitten Sie Ihre Freunde nicht auf Ihre Anzeigen zu klicken. Nutzen Sie auf keinen Fall automatischen Traffik-Exchange Dienste, die automatisiert Besucher auf Ihre Seite leiten. Auch das wird von Goggle schnell erkannt und führ im schlimmsten Fall zur Sperrung des Adsense Kontos.

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