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Der Online-Handel wächst weiter im rasanten Tempo. In einzelnen Warengruppen wird der Online-Handel noch in diesem Jahr laut dem eWeb-Research-Center der Hochschule Niederrhein unter Leitung von Prof. Dr. Gerrit Heinemann auf 20 Prozent steigen. Wenn das mal keine guten Aussichten für Gründer sind.

Die Beschäftigung mit geklonten Geschäftsideen ist vor allem für Existenzgründer eine interessante Alternative, die viel Zeit und Geld spart. Das Online-Magazin Internethandel.de hat sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 109, November 2012) ausführlich mit diesem Thema beschäftigt.

Innovative, kreative Existenzgründer müssen, wenn sie nicht gerade Naturtalente sind, sehr viel Zeit, und aufwändige Recherche in die Entwicklung ihrer Unternehmens-Idee investieren, bevor es endlich die praktische Umsetzung gehen kann.

Schon der chinesische Philosoph Konfuzius sagte 500 – 400 vor Chr.: „Es gibt drei Wege zum klugen Handeln: durch Nachdenken – das ist der Edelste, durch Nachahmen – der Leichteste, durch Erfahrung – das ist der bitterste Weg.“

Viele Existenzgründer gehen davon aus, dass es sich bei einer erfolgreichen Geschäftsidee immer um eine echte Innovation handeln muss. Tatsächlich ist es so, dass in der Gründerszene ein völlig anderes Bild vorherrscht. Es zeigen sich in der Regel gerade diejenigen Neugründungen als besonders erfolgreich, deren Geschäftskonzepte auf schon bestehenden Ideen basieren und die oft nicht nur einfach nur kopiert, sondern vom Gründer oft sogar weiterentwickelt wurden.

Internethandel: Geklonte Geschäftsideen

Internethandel: Geklonte Geschäftsideen

In Unternehmerkreisen ist es keineswegs anrüchig, sich anlässlich einer Neugründung an den geistigen Entwicklungen anderer Unternehmer zu bedienen. Geklonte Geschäftsideen haben eine lange Tradition und die Übernahme konzeptioneller Bestandteile wird unter den Stichworten Marktbeobachtung und Inspiration geführt. Ausserdem weiß jeder wie schwer es ist auf eine vollkommen neue Idee zu kommen und wie leicht es ist ein schon vorhandenes Konzept zu verbessern.

Eine klassische Copycat anstelle einer eigenen bahnbrechenden Innovation zu gründen, ist für den Unternehmer mit einer Reihe von Vorteilen verbunden. So erleichtert dieses Konzept die ansonsten mühselige und schwierige Ideenfindung. Wer nicht selbst ein kreatives Businessmodell entwickeln muss, sondern stattdessen den Markt auf besonders erfolgreiche Konzepte durchforstet, um diese zu für seine Zwecke übernehmen, spart sehr viel Zeit und Aufwand und kann sich viel schneller mit der eigentlichen Umsetzung seinen Projektes beschäftigen, denn bereits bestehende Geschäftsideen haben sich schon am Markt bewährt und bieten aussagekräftige Rückschlüsse auf das Potenzial der Idee.

Weil auch die technische und logistische Umsetzung schon besteht, wird schnell klar, dass man problemlos versierte Fachleute für die Realisierung finden wird. Zusätzlich erhält man durch Beobachtung der ideengebenden Unternehmen verlässliche Informationen über bereits erfolgte und anstehende Entwicklungsschritte und kann unmittelbar überwachen, wie der Markt auf bestimmte Veränderungen und Neuerungen reagiert hat. Und es besteht die Möglichkeit, aufschlussreiche Zahlen über Investitionen, Umsätze oder Gewinne zu erlangen, die den Existenzgründer bei der Planung und Umsetzung seiner Copycat aktiv unterstützen.

Eingangs wird in der aktuellen Ausgabe von Internethandel.de erklärt, worum es sich bei einer sogenannten Copycat eigentlich handelt. Viele Beispiele aus der Praxis machen den Leser mit den Eigenschaften und Möglichkeiten dieses speziellen Gründungsmodells vertraut. Der Leser erfährt in dem Magazin alles über die entscheidenden Vorteile kopierter Geschäftskonzepte. Anhand verlässlicher Kriterien werden interessierte Gründer mit dem Wissen vertraut gemacht, wie man eine potenzielle Copycat zuverlässig erkennen kann und die Leser bekommen viele weitere Beispiele für erfolgreich geklonte Geschäftsideen. Der Hauptteil der Titelstory beleuchtet die Copycat als Gründungsmodell für angehende Unternehmer. In fünf einfach nachvollziehbaren Schritten wird anschaulich vermittelt, wie man vorgehen sollte, wenn man selbst einen erfolgreichen Business-Klon gründen möchte. Wie immer im Internethandel Magazin wird der Beitrag von vielen Tipps und Ratschlägen rund um die optimale Gründung begleitet.

Wie in jedem Monat, bietet Internethandel.de auch in der aktuellen Ausgabe eine große Zahl weiterer interessanter Themen und Features aus der Welt des E-Commerce. Wieder mal haben die Redakteure des Magazins ganze Arbeit geleistet und bieten den Lesern fünf Expertentipps, die speziell Einsteigern in die Materie den erfolgreichen Einstieg in das XING Netzwerk erklären und dem Leser Schritt für Schritt zeigen, wie man das Netzwerk systematisch zum Finden neuer Geschäftspartner und Kunden einsetzen kann.

Die große Gründerstory beschäftigt sich in diesem Monat mit dem sehr erfolgreichen Berliner Start-up DaWanda. Dieser Marktplatz für Selbstgemachtes wurde 2006 gegründet und gehört längst zu den festen Größen im deutschen E-Commerce. Das Portrait wirft einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens und beteiligt sich aktiv an der Diskussion darüber, ob es sich bei der Plattform um eine Copycat des US-amerikanischen Unternehmens Etsy handelt.

Im weiteren stellt das Magazin die Ergebnisse der aktuellen Allensbacher Computer- und Technik-Analysen (ACTA 2012) vor, die sich vor allem mit Vielbestellern im Online-Handel beschäftigt. Der Leser erhält in dem Beitrag nicht nur alle wichtigen Informationen aus der Studie selbst, sondern bekommt darüber hinaus fünf schnell umsetzbare Praxistipps, die Online-Händlern dabei helfen können, selber möglichst zahlreiche Vielbesteller an ihre Shops zu binden und so von dem Trend zu profitieren.

Weitere Themen der aktuellen Ausgabe

In der Rechtsrubrik von Internethandel.de, die ein fester Bestandteil des Magazins ist, beschäftigt sich die Fachanwältin für Internetrecht, Sabine Heukrodt-Bauer, mit dem Thema Cloud Computing und dem wichtigen Thema Datenschutz im Online-Handel.

Im SEO-Bereich des Magazins geht es diesen Monat speziell um die Ladezeiten von Internetseiten, die schon seit längerem als zusätzlicher Ranking-Faktor bei Google gelten. Im Rahmen diese Berichtes wird das kostenlose Google-Tool Page Speed, mit dem sich Ladezeiten effizient optimieren lassen vorgestellt. Das redaktionelle Angebot wird wie in jeder Ausgabe von vielen aktuellen News aus dem Online-Handel ergänzt und bietet darüber hinaus einen Kalender mit den wichtigsten Terminen von Messen, Ausstellungen, Events und Konferenzen für Online-Händler im November 2012.

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Weitere Infos zu dem Thema sind hier zu finden:

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