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2014 ist das Jahr der Wearables. Bis Jahresende wird der Umsatzerlös in Deutschland für die intelligenten, tragbaren Produkte etwa 465,69 Millionen Euro betragen, so die Prognosen. Das entspricht einem Wachstum von 177,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies fand das Centre for Retail Research (CRR) bei einer Umfrage unter großen Handelshäusern und -ketten heraus.1 Die Händler gehen davon aus, dass der Markt zum Weihnachtsgeschäft sogar noch einmal kräftig zulegen wird – Smartwatches & Co. erweisen sich als beliebtes Weihnachtsgeschenk.

Einer der wichtigsten Trends in der Unterhaltungselektronik sind im Jahr 2014 die sogenannten Wearables – kleine, am Körper tragbare Geräte, die eine oder mehrere intelligente Funktionen erfüllen. Dieser Trend wird zum Weihnachtsgeschäft einen neuen Höhepunkt erreichen. Etwa 965.600 Wearables, also Smartwatches, Fitness-Tracker, intelligente Kleidungsstücke, mobile medizinische Geräte und Datenbrillen, werden über den Ladentisch gehen. Mit das größte Wachstum in 2014 machen die Händler bei den Smartwatches aus: Um 614,5 Prozent – von circa 75.000 in 2013 auf etwa 540.000 Stück – werden die Verkaufszahlen steigen.

Im Weihnachtsgeschäft, das die sechs Wochen vor Jahresende umfasst, bedeutet das insgesamt einen Umsatzertrag von 126,17 Millionen Euro gegenüber 45,15 Millionen Euro im Vorjahr. Das entspricht einer Zunahme von fast 180 Prozent. Über das ganze Jahr 2014 verteilt werden voraussichtlich sogar 3,59 Millionen Wearables abgesetzt. Damit ist Deutschland unter den vier untersuchten Ländern mit fast 70 Millionen Euro Vorsprung in punkto Umsatzerlös eindeutig führend. Auf Rang zwei folgt das Vereinigte Königreich (395,45 Millionen Euro) vor Spanien (198,99 Millionen Euro) und den Niederlanden (105,30 Millionen Euro).

„Der Wearable-Markt in Deutschland ist in diesem Jahr deutlich gewachsen“, resümiert Mario Winter, Director IT & Mobile Marketing bei Samsung Electronics GmbH. „Mit innovativen Produkten wie der Smartwatch Samsung Gear S, die viele Smartphone-Funktionen ans Handgelenk bringt, geben wir dem Markt neue Impulse. Da die Gear S mit einer SIM-Karte ausgestattet werden kann, können Nutzer nun völlig losgelöst vom Smartphone telefonieren oder Kurznachrichten verschicken. Praktische Funktionen wie Fitness-Tracking oder eine präzise Navigation via GPS-Signal sorgen zudem dafür, dass Wearables einen stetig steigenden Mehrwert im Alltag bieten.“

Wearables: Der neue Technologie-Trend

In den vergangenen Jahren haben digitale Technologien sich stark verändert. Breitbandinternet, Wi-Fi, Bluetooth und die weltweite Verbreitung von Smartphones haben die Technologie mobiler und alltagstauglicher gemacht. 2013 nutzten 85 Prozent der Deutschen regelmäßig einen Internetanschluss und bereits 51 Prozent besaßen ein Smartphone. Wearables sind der nächste Schritt dieser Entwicklung hin zum vernetzten Nutzer.

Ein weiterer Faktor ist ein wachsendes Fitness-Bewusstsein in der Gesellschaft. Insbesondere die Gruppe der sogenannten „Early Adopter“ nutzt bereits die verschiedensten Gesundheits-, Sport- und Fitness-Tracker, die gewöhnlich am Hand- oder Fußgelenk getragen werden. Diesen Trend belegt auch eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) , bei der 1.000 Konsumenten nach ihren Erwartungen an Smartwatches und Fitness-Tracker befragt wurden: Vor allem Fitness-Tracking-Möglichkeiten wünschen sich die Deutschen von Smartwatches: Für ein Viertel (25 Prozent) der Befragten hatte diese Funktion oberste Priorität. Etwa die Hälfte der Konsumenten (47 Prozent) würde zudem eine Smartwatch mit eigener SIM-Karte wie die Samsung Gear S bevorzugen. Insgesamt 73 Prozent der Befragten ziehen in Erwägung, Wearables zu tragen und zu nutzen.

Umfragedesign

Die Umfrage „The Retail Prospects for Wearable Technology in 2014 in the UK, Germany, Spain and The Netherlands“ wurde von Samsung in Auftrag gegeben und vom unabhängigen Marktforschungsinstitut Centre for Retail Research (CRR) im September 2014 durchgeführt. Dazu wurde ein Querschnitt der 50 größten Handelshäuser und -ketten pro Land telefonisch zu den Verkaufsprognosen für die Wearable-Kategorie im Jahr 2014 im Vergleich zu 2013 befragt. Zu den Händlern gehörten sowohl Elektrofachmärkte, Kaufhausketten, Warenhäuser, Mobilfunkläden und große Supermarktketten, die jeweils 20 Prozent des jeweiligen Technologiemarktes ihres Landes repräsentieren.

1 The Retail Prospects for Wearable Technology in 2014 in the UK, Germany, Spain and The Netherlands. Centre for Retail Research (CRR), Nottingham, im Auftrag von Samsung, September 2014.
2 Population, World Bank, 2013; Internet, Internet World Statistics; smartphones, comScore, 2013.
3 Wearables Study 2014, GfK, September 2014.

Quelle: Samsung Electronics

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