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Hewlett-Packard, kurz HP hat Erweiterungen seiner Netzwerk-Architektur FlexNetwork angekündigt (1). Die 10-Gigabit-Ethernet-(GbE-)Switches der SerieHP 5900 erleichtern die Skalierbarkeit des Netzwerks undbeschleunigen den Übergang zum 10GbE-Standard. Die neuen Switchewerden Anfang 2012 erhältlich sein. Die Switche der Serie HP 12500verringern die Ausfallzeiten und verbessern laut einer Studie desunabhängigen Testlabors Network Test die Performance zwischenServern um bis zu 80 Prozent (2). Die Geräte sind ab Herbst 2011verfügbar. Darüber hinaus bringt HP neue Services für die Migrationauf das Internet-Protokoll IPv6.

Der Top-of-Rack-Switch HP5900 reduziert die Anzahl logischer Geräte im Access Layer zwischenServern und Switches um 50 Prozent im Vergleich zu Geräten andererHersteller. Das verringert die Netzwerkkosten im Rechenzentrumsignifikant. Zudem unterstützt der Switch die fehlertoleranteVirtualisierungstechnologie HP Intelligent Resilient Framework(IRF). Mittels IRF lassen sich vier 5900-Switche virtualisieren undwie ein einzelner Switch bedienen (2). Dieses virtualisierteServer-Zugangsnetz vereinfacht die Netzwerkarchitektur und machtdie Aggregationsebene zwischen Netzwerkrand und Core überflüssig.Aufgrund seiner kurzen Reaktionszeiten und der hohenPort-Skalierbarkeit eignet sich der Switch für die Übertragung vonhohen Datenvolumina, wie beispielsweise hochauflösenden Videos. Biszu vier 40 Gigabit-Ports stehen für Uplinks zur Verfügung undunterstreichen die enorme Skalierbarkeit dieser Plattform.

Die Switche der Serie HP12500 sind ebenfalls mit der aktualisierten IRF-Technologieverfügbar und bieten eine weiter verbesserte Ausfallsicherheit:Vier Switche lassen sich zu einem Verbund zusammenschalten undvollständig redundant auslegen. Über ungenutzte Glasfaserkabel,sogenannte Dark Fibers, lassen sich die Systeme zweierRechenzentren verbinden. Das schafft weitere Redundanz beigleichzeitig hohem Datendurchsatz und verkürzt die Ausfallzeitendes Netzwerks signifikant.

Neue HP-Services fürMigration auf IPv6

Bei der Migration auf dasIPv6 fürchten Unternehmen Sicherheitslücken oder eine Unterbrechungdes Netzwerkzugangs. HP bietet daher neue Dienstleistungen für dieunterbrechungsfreie Umstellung auf IPv6 ohne Sicherheits- oderQualitätseinbußen. Dazu gehören unter anderem:

  • HP IPv6 WebService zumBetreiben von Webseiten während der Übergangsphase,
  • HP IPv6 Architecture andDesign Service bietet Kunden ein Konzept zur unternehmensweiternEinführung von IPv6,
  • HP IPv6 TransitionConsulting Service unterstützt Unternehmen nach der Umstellung beiAktualisierungen von Systemen und Anwendungen
  • HP IPv6 Transition andImplementation Service sorgt mit einem durchgängigenProjektmanagement für die unterbrechungsfreie Einführung vonIPv6.

Fußnoten:

(1) HP FlexNetwork ist eineeinheitliche Architektur für die Netzwerke in Rechenzentren,Standorten und Filialen und besteht aus den drei BausteinenFlexFabric, FlexCampus und FlexBranch sowie der VerwaltungsebeneFlexManagement. In der Vergangenheit haben Unternehmen fürverschiedene Netzwerk-Anforderungen separate Infrastrukturenaufgebaut und das Netzwerk damit komplex und unflexibel gemacht. HPFlexNetwork führt diese Silos durch Modularisierung, konsistenteNetzwerk-Protokolle und einheitliches Management zusammen. Dasvereinfacht und beschleunigt die Anpassung der gesamtenInfrastruktur und versetzt Unternehmen und Verwaltungen in dieLage, neuen Anforderungen wie Multimedia, Virtualisierung,Mobilität und Cloud gerecht zu werden.

(2) „Higher Speed, LowerDowntime, With HP IRF Technology“, Network Test, August 2011.

Quelle: HP Deutschland

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