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Weshalb sollte man eigentlich eine Ethernet Verbindung als Verbindungsmöglichkeit von Computern nutzen? Die Gründe dafür sind relativ eindeutig und klar, denn beim handelsüblichen Ethernet-Kabel handelt es sich um die einfachste und auch günstigste Variante, zwei Computer miteinander zu verbinden. Im Grunde dreht sich hierbei alles um eine Technologie, die Software und Hardware für kabelgebundene Datennetze spezifiziert. Wenn Geräte zu einem lokalen Netz gehören, was zum Beispiel bei Computern der Fall sein kann, dann ist es so möglich, beide miteinander zu verbinden und einfach sowie sicher Daten zu übertragen. Eine kabellose Verbindung dürfte zwar gerade in der heutigen Zeit aktueller und deshalb erstrebenswerter sein, doch man muss bedenken, dass hier die Sicherheit der Daten, die übertragen werden, oftmals nicht in höchstem Maße gewährleistet ist.

Die Zuverlässigkeit der sicheren Datenübertragung ist in jedem Fall ein wichtiger Aspekt bei der Verbindung zweier Computer und ein wahres Plus der Ethernet Verbindung. Ohne Kabel geraten Daten schon einmal in die falschen Hände, doch das Kabel zu hacken dürfte eher schwierig sein. Auch wenn es sich um große Datenmengen handelt, die übertragen werden müssen, ist das mit dem Ethernet-Kabel im Grunde kein Problem. Außerdem handelt es sich hierbei um eine sehr preisgünstige Variante der Verbindung zweier oder mehrerer Rechner, denn die Geräte der neueren Generation sind so gut wie alle mit einer entsprechenden Netzwerkkarte ausgestattet, so dass teure Anschaffungen in diesem Fall wegfallen. Die Ethernet Verbindungsmöglichkeit an sich entstand als Projekt verschiedener Unternehmen in den 70er Jahren. Deren Ziel war es, eine gemeinsame Nutzung eines Übertragungsmediums durch mehrere gleichberechtigte Datenstationen zu schaffen.

Konzipiert wurde das Projekt für den lokalen Bereich. Es basierte dabei auf der Struktur eines Busses, an den alle Datenstationen angeschlossen werden konnten. Schon in den 80er Jahren etablierte Ethernet sich recht schnell auf dem Markt. Im Gegensatz zu vielen anderen Technologien, die mit den Jahren außer Mode kamen, ist Ethernet als Verbindung auch heute noch gefragt, vor allem in Rechenzentren und Speichernetzen. Ihr großer Vorteil ist der verlustfreie Datentransfer, der vor allem auch von größeren Unternehmen genutzt wird.

Informative Details und Grundlagen dazu, wie man Ethernet Verbindungen einrichtet, findet man natürlich im Netz. Dort erfährt man zum Beispiel, dass man für die Verbindung zwischen zwei Windows Rechnern ein gedrehtes Ethernet-Kabel benötigt, das man auch Cross-Kabel nennt. Oder man installiert einen Hub zwischen den Rechnern. Da beide Ports nämlich identisch sind, würde es bei einem normalen Draht dazu kommen, dass Sende- und zwei Empfängerdrähte zusammenfallen. Da aber eine Verbindung zwischen einem Empfänger- und einem Sendedraht benötigt wird, muss schon ein gedrehtes Kabel her. Die Nachteile von Ethernet-Kabeln sollten zum Schluss aber natürlich auch nicht verschwiegen werden. So muss vor der Benutzung einer solchen Verbindung zunächst eine manuelle Netzwerk-Konfiguration der zu verbindenden Rechner durchgeführt werden. Bei Windows wird man hier über die Systemsteuerung in den Bereich Netzwerkverbindungen geführt. Unter LAN-Verbindungen und Eigenschaften muss dann die entsprechende IP Adresse eingegeben werden. Dies ist aber sicherlich nur ein kleiner Nachteil, mit dem jeder leben kann, wenn man die restlichen Vorteile des Kabels betrachtet.

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